„Immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen, ohne von vornherein ein striktes Konzept zu verfolgen. Diskontinuität als Methode.“

(1941 – 2012)

Mike Steiner in seinem Berliner Atelier, 2005
(Foto: Jan Sobottka)

Mike Steiner, MuseumsJournal 2/99

Mike Steiner

o.T., 2003
Lackfarbe auf Holz
180 x 180 cm
Privatsammlung

Mike Steiner, Notizbuch, um 1998

Mike Steiner in seinem Berliner Atelier, 2005
(Foto: Jan Sobottka)

„Kunst – Ein letztes stilles Geheimnis in einer zur Öffentlichkeit verurteilten Welt.“

Der Charme des Ungefähren, 1998
Mixed Media Furnierholz
225 x 225 cm
courtesy by Galvano Art Gallery

Mike Steiner, um 2002

LICHT-bilden, 1998
Ultra HD Fotoabzug vom digitalen Original, Ausbelichtung auf Fuji Crystal Professional Archive Maxima Fotopapier auf Alu-Dibond hinter Acrylglas, 2022, 120 x 120 cm, courtesy by Galvano Art Gallery

„Plädoyer für die Malerei – Meine Strategie: Die Rückverwandlung des Medienbildes in Malerei.“

Aus Bildern werden Videos und aus Videos werden Bilder.

Remember Barnett Newman/ Luminosity, 1998
Ultra HD Fotoabzug vom digitalen Original, Ausbelichtung auf Fuji Crystal Professional Archive Maxima Fotopapier auf Alu-Dibond hinter Acrylglas, 2023, 90 x 120 cm, courtesy by Galvano Art Gallery

Mike Steiner: Malerei, Videokunst und Nachlass

Mike Steiner (1941–2012) war Maler, Videokünstler und Gründer der Berliner Studiogalerie. Sein Werk verbindet Malerei, Video, Fotografie und medienübergreifende Experimente. Als Pionier und Förderer der Videokunst schuf er einen Ort für internationale Video- und Performancekunst.

Diese Website gibt Einblicke in sein Leben und künstlerisches Schaffen. Entdecken Sie seine Biografie, Ausstellungen und Literatur zu seinem Werk. Der Showroom präsentiert eine kuratierte Auswahl aus dem Nachlass und ermöglicht direkte Anfragen zu einzelnen Arbeiten.

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